Musikprojekt

Die Klasse 3a hat im Musikunterricht die Peer-Gynth-Suite von Edward Grieg mit der Geschichte von H. Ipsen durchgenommen und auch das Lied von der alten Moorhexe gelernt. Daraus entstand dann die Idee, beide Geschichten miteinander zu verbinden. Auch weiterer Fantasiegeschichten mit Peer Gynth waren erlaubt. Folgende Geschichten sind entstanden:

 

Als Peer Gynths Mutter starb, flüchtete er in den Wald. „Peer Gynth!!“, hörte er. „Peer Gynth!“, hörte er noch einmal. Er sah die Trolle! Er rannte und rannte! Er sah einen Moorsumpf und eine Hütte. Peer ging in die Hütte rein. Die Hütte war mit Spinnweben und Staub überdeckt. Er sah einen Teller und Pfannekuchen auf dem Tisch. Er dachte: „Ist hier etwa eine Wahrsagerin und hat mir Frühstück gemacht?“ Er setzte sich auf den Stuhl und aß die Pfannekuchen. Als er satt war, putzte er die Hütte. Dann hat er bemerkt, wie müde er war. Also legte er sich ins Bett und schlief ein. 

Währenddessen flog die Moorhexe in ihre Hütte. Sie sah, wie sauber es war und war sehr wütend! „Was hat er euch nur angetan?“, sagte die Moorhexe zu ihren sieben Schlangen. Sie kuckte Peer an und machte ihre Schlangen sichtbar. „Er wird es noch büßen!!!“, schrie die Moorhexe und baute einen kleinen Käfig, wo sie ihn schlafend reinsteckte. Die Moorhexe kicherte und schenkte den Käfig und Peer Gynth dem Bergkönig!!! Die Trolle jubelten und dadurch wurde Peer wach. Peer zitterte vor Angst und war gezwungen, dem Schicksal seinen Lauf zu lassen. Der Bergkönig stellte ihn dorthin, wo ihn alle Trolle sehen konnten. 

Acht Tage vergingen und die Dorfbewohner machten sich große Sorgen um Peer Gynth. Manche dachten sogar, dass er tot wäre! Aber am meisten Sorgen machte sich Ingrid! Sie wollte nicht, dass Peer irgendwas Schlimmes passiert! Also beschloss sie, auf den höchsten Berg des Waldes zu klettern. Sie kuckte mit ihrem Fernrohr in den Wald. Da sah sie Peer in der Zelle. Sie rannte ins Dorf und stelle eine Armee auf. „Findet alle Glocken hier!“, sagte Ingrid. Sie sagte: „Du, Olaf, wenn wir die Glocken läuten, befreist du Peer!“ „Ok.“ „Alle anderen läuten die Glocken! Los!!!“

Als Peer wieder da war, feierten alle. Die Trolle würden nie wiederkommen. In drei Tagen würden sie schon heiraten. Und drei Tage später kam die Hexe. Aber sie musste auch schnell wieder in den Wald. Sie mochte keine Sonne. Und ehe sie sich versahen, hatten Peer und Ingrid Kinder. Sie hießen Tanja und Peer junior. Und sie wussten, die Familie wird immer weitergeleitet. 

Happy End!

Von Palina

 

Peer Gynth und die Horrorpuppe

Es war einmal Peer Gynth, er lief eines Tages im Regen nach Hause. Er war müde und wollte ins Bett, doch dann blickte er nach hinten und er sah einen alten Opa. Er sah so aus, als wäre er aus dem Krankenhaus gekommen und ähnelte einer Horrorpuppe. Peer Gynth war erleichtert, als er zu Hause war. Er legte sich ins Bett und wollte schlafen, doch dann hörte er etwas. Es hörte sich an wie Knochenknachsen. Peer Gynth ging nach unten. Er konnte nicht einschlafen. Als er unten war, sah er eine Puppe, sie sah genauso aus wie der alte Opa, den er auf dem Weg gesehen hatte. Er versuchte sich einzureden, dass er sich alles eingebildet hatte. Er versuchte sich mit Fernsehen abzulenken, doch die Puppe kam näher und näher, bis er den Atem spüren konnte…..

von Nele

 

Peer Gynth und die schlimme Frau 

Peer Gynth ging mal spazieren. Dann traf er eine wundervolle Frau. Er verliebte sich Hals über Kopf in die Frau. Dann drehte er sich um und die schöne Frau wurde zu einer doofen und ekligen Hexe. Dann drehte Peer Gynth sich um: „Hiiiilfee, eine Hexe!!“ Dann floh er durch die Felder. Die Hexe folgte ihm. Dann stolperte er und fand eine Tüte. Da holte er ein Schwert hinaus. Dann kam die Hexe und er stach mit dem Schwert durch ihren Bauch und dann löste sie sich in Luft auf. Auch das Schwert löste sich in Luft auf.

Kommentator: Julius

 

 

Das Monster Nele

Es war einmal ein Monster namens Nele. Als Peer Gynth einen Ausflug machte, sah er ein Monster. Es war Nele! Er flüchtete und das Monster verfolgte ihn. Er rannte in den Wald. Aber Nele war ihm dicht auf den Fersen. Peer hatte große Angst. Plötzlich sagte Nele: „Keine Angst, ich bin freundlich!“ „Was?“, sagte Peer, „du bist freundlich?“. „Ja, ich bin freundlich“, sagte Nele. Peer fragte: „Sollen wir Freunde sein?“ „Was, du willst mit mir befreundet sein?“ „Ja“, sagte Peer. „Ich hatte noch nie einen Freund!“, sagte Nele. „Kann ich auf deinen Rücken?“, fragte Peer. „Ja!“ Peer stieg auf den Rücken, Nele breitete ihre riesigen Flügel aus und flog los. Peer liebte es, auf Nele zu fliegen. Er sah sein Haus. Nele mochte es auch. Plötzlich sah Peer eine Armee mit Schwertern und Lanzen und so. Nele sagte, dass diese Armee ihre Höhle als Haus benutzen. Peer erschrak. „Wie haben die dich verjagt?“ „Mit Lanzen und Schwertern haben die nach mir geworfen!“ „Was?“ „Ja, wirklich!“ „Wir müssen sie verjagen!“, sagte Peer. „Und ich weiß auch schon wie.“ „Wie denn?“, sagte Nele. „Ich klaue die Waffen und wenn die keine Waffen mehr haben, dann greifst du an!“, sagte Peer Gynth. „OK!“, sagte Nele. Gesagt, getan. Als sie die Armee besiegt hatten, feierten sie eine Party.

Von Ava

 

 

Peer Gynth in der Minecraft-Welt

Es war einmal ein Junge, der hieß Peer Gynth. Peer Gynth war in der Mine, er hat zwei besondere Dinge gefunden. Auf einmal war da ein Portal. Er ging hinein. Er war in einer Welt, die hieß Minecraft! Er traf ein paar Leute und er baute mit ihnen ein Haus. Und er zähmte einen Hund namens Denis. Aber er und seine Freunde und Denis fanden ein anderes Portal: Den Neder!!! Im Neder gab es Schweine, die Gold suchten. Er nannte sie Piglins. Peer Gynth wurde gefangen! Er sagte: „Renn Denis mit dem Ding, die Piglins wollen das Ding!“ Die Piglins verfolgten Denis zur Oberwelt. Aber die Piglins verbrennen in der Oberwelt. Denis rannte weg ins Portal. Fortsetzung folgt!

Von Lean

 

Peer Gynth in der Schule

Als Peer Gynth an einem sonnigen Tag aus der Stadt nach Hause ging, erzählte er wie immer Lügen. Als er aber nach Hause kam, hatte seine Mama alles mitbekommen und sagte: „Es reicht mit deinen Lügen! Geh mal in die Schule!“ Also ging Peer Gynth zu der Schule, die am nächsten war. Er ging hinein und ging in die erste Klasse, die er sah. Es war die Klasse 3a. Die 3a hatte gerade Musik. Deswegen merkten sie gar nicht, dass Peer reinkam. Peer hat sich auf einen Tisch gestellt und mitgesungen. Auf einmal haben alle zu ihm gekuckt. Die Lehrerin hat geschrien: „Runter vom Tisch, wer bist du überhaupt?“ Peer sagt: „Ich bin Peer Gynth.“ Da sagt die Lehrerin: „Wieso bist du hier?“ Peer sagt: „Weil meine Mama mich hierhergeschickt hat.“ „Setz dich und mach ordentlich mit!“ Also setzte sich Peer, machte aber nicht richtig mit. Er machte den ganzen Tag lang Quatsch! Die Lehrerin wurde irgendwann so wütend, dass sie Peer früher nach Hause schickte. Als er zu Hause ankam, wunderte sich seine Mama, dass er schon so früh zu Hause war und sagte: „Ich dachte, du hättest noch Schule!“ Da sagte Peer: „Ja, eigentlich habe ich noch Schule, aber die Lehrerin hat mich schon nach Hause geschickt!“

Ende

von Maia

 

Als Peer Gynth in die kleine Stadt Bergen kam, konnte er nicht damit rechnen, was ihn dort erwartet hatte. Erst schien alles friedlich, doch dann kam er zu einem seltsamen Gebäude. Es war eine Schule. Als er reinging, schlossen sich auf seltsame Weise die Türen. Er kam in einen Klassenraum. Unter den Tischen saßen ängstliche Kinder. „Warum seid ihr da unten?“, fragte Peer Gynth. „Ein Geist ist hier“, sagten die Kinder. Doch plötzlich geschah etwas Schlimmeres. Als er sich umdrehte, hörte er jemand sagen: „Hui hui!“ Dann rannten alle an ihm vorbei. Als er sich umdrehte, sah er nur wie eine Hexe mit einem der Kinder wegflog. Er wusste, wer das war. Es war die alte Moorhexe und sie sagte: „Ein gutes Essen für meine Schlangen!“ Und dann war sie weg. Peer rannte zur Tür raus, aber es war zu spät, die Hexe war nirgends zu sehen. Doch er hatte eine Spur: Hexenbesen fliegen mit Zauberei und was fand er auf dem Boden? Zauberstaub! Er folgte ihm bis in den Wald, doch die Spur war verschwunden. 

Seit ein paar Tagen suchte er nach dem Kind, seit vier Tagen und vier Nächten. Als er gerade einen Apfel aß, hörte er ein Geräusch und im gleichen Augenblick sah er einen Wolf und im nächsten Augenblick rannte er los. Er rannte zwei Stunden lang, dann sah er auf einer Lichtung seine Rettung. Da, ein Pferd! Und er rief: „Gib Tempo!“ Das Pferd rannte los. Sie ritten Tage und Nächte, dann kamen sie an einen reißenden Fluss. Peer sagte: „Wie kommen wir darüber?“ Schließlich nahm er seinen Mut zusammen und sprang über den Fluss. Er ist fast reingefallen. Er lief ein bisschen durch den Wald, doch als er eine Stunde gelaufen war, hatte er ein schlechtes Gefühl und im nächsten Augenblick war er von Trollen umzingelt. „Wir bringen dich zum Bergkönig!“ Dann gingen sie zum Bergkönig in den Berg. „Werft ihn in den Kerker!“ Doch bevor die Trolle einen Schritt machen konnten, befreite sich Peer und lief weg und die Trolle konnten nur noch hinterhersehen. Er lief ein bisschen, dann kam er in einen Sumpf, „Teufelsmoor“ genannt. Er wurde zweimal fast von Alligatoren gefressen, doch dann hörte er Kinderstimmen und sah den Schatten eines Kindes. Doch die alte Moorhexe hatte ihn bereits gesehen. Sie sagte: „Du verschwindest jetzt!“ Doch er riss ihr den Zauberstab aus der Hand und verwandelte sie in eine Katze. Dann zauberte er das Kind zurück. Doch er kam nicht mit.

Ende

von David